
- Ökologisch
- Produkte aus Recyclingmaterial
- Energieeffiziente Haushaltsgeräte
- Regionale und saisonale Lebensmittel
- Umweltzertifizierungen (z. B. EU-Ecolabel, FSC, Bio-Siegel)
- Sozial
- Fair-Trade-Produkte
- Unternehmen unterstützen, die faire Arbeitsbedingungen bieten
- Transparente Lieferketten bevorzugen
- Ökonomisch
Tabelle: Konkrete Beispiele aus dem Alltag
| Bereich | Nachhaltige Entscheidung |
| Lebensmittel | Regional, saisonal, Bio, weniger Fleisch, Reste verwerten |
| Haushaltsgeräte | Energieeffizienzklasse A, langlebige Marken, Reparatur statt Neukauf |
| Kleidung | Second-Hand, faire Mode, hochwertige Basics statt Fast Fashion |
| Mobilität | Fahrrad, ÖPNV, Carsharing, kurze Wege zu Fuß |
| Reinigung & Pflege | Umweltfreundliche Reinigungsmittel, Nachfüllsysteme, feste Seifen |
| Freizeit & Konsum | Bücher leihen, Geräte teilen, bewusst digitale statt materieller Käufe |
Frau Bähr vermittelte sympathisch, dass nachhaltiger Konsum in der Gemeinschaft auch viel Spaß machen kann. Sie berichtete von ihren Besuchen beim Verein Glückslokal e.V. für Second-Hand-Mode in der Alten Muthesiusschule in Kiel: Vereinsmitglieder können bis zu drei Teile aus dem vielfältigen Angebot mitnehmen, vorausgesetzt sie bringen auch etwas ein. Bezahlt wird also nicht mit Geld, sondern mit Wertschätzung für die ausgewählten Kleidungsstücke. Laboer Initiativen, die sich dem nachhaltigen Konsum widmen, sind z.B. die „Stöberstube“ und die „Lebensmittelretter“. – Der Vortrag von Frau Bähr kann unter info@klimaschutz-laboe.de angefordert werden.
